Roberto Abraham Scaruffi

Thursday, 9 June 2011


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Das neue Amerika heißt Europa
Schwere Niederlage für den einstigen Profit-Weltmeister USA: Die 500 wertvollsten Konzerne Europas sind jetzt profitabler als die US-Konkurrenten. Die neue Stärke der Europäer beruht auch auf der Anwendung amerikanischer Managementmethoden.

Schon wieder Ärger für Ergo
Die zum Konzern gehörende Hamburg-Mannheimer kassiert von Riester-Sparern zu hohe Gebühren.

Die Konjunktur beruhigt sich
Der Handelsblatt-Barclays-Indikator kündigt eine deutliche Wachstumsverlangsamung in Deutschland an.

Autobauer streichen die Sommerferien
Die Lieferfristen bei Daimler, BMW und VW werden immer länger. Jetzt streicht die Branche die Sommerferien.

Finanzaufseher wollen gläserne Bank
Um Krisen früh zu erkennen, sollen die großen deutschen Banken künftig monatlich Zahlen aus der Gewinn-und-Verlustrechnung liefern.

Deutschlands bester Broker
Vermögensverwalter schätzen für europäische Aktien wieder mehr die Analyse und den Service der Deutschen Bank. Bester Broker bleibt aber die UBS.

Vorbild Europa
Der Wirtschaftswissenschaftler Jeffrey Sachs stellt die EU als Modell für andere regionale Zusammenschlüsse dar.

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Deutsche Banken stoßen griechische Anleihen ab
Beim Geld hört der europäische Zusammenhalt auf - zumindest bei vielen deutschen Banken und Versicherern. Die haben sich offenbar massenweise von griechischen Anleihen getrennt. Das belastet das Land erheblich.

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Das Wichtigste in 99 Sekunden
aus Wirtschaft und Politik
Die Themen der Frühsendung: Griechenland soll weitere 90 Milliarden Euro erhalten, Fed-Banker schlägt Alarm wegen US-Schulden, Autobauer verkürzen wegen hoher Nachfrage ihre Werksferien, Handelsblatt-Barclays-Indikator prognostiziert geringeres Wachstum im zweiten Quartal, Europäische Großkonzerne sind profitabler als ihre US-Rivalen
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Wackelt die 7000-Punkte-Marke?
Sorgen um die Bonität der USA belasten die Finanzmärkte weltweit. Der Dax droht unter die Marke von 7000 Punkten zu fallen. Es gibt aber auch einen großen Gewinner.
Kieler Forscher heben Prognose an
Das Institut für Weltwirtschaft stellt heute seine Konjunkturprognose für Deutschland und die Weltwirtschaft vor. Es wird erwartet, dass die Kieler Volkswirte ihre Prognose für 2011 deutlich anheben werden. 2012 dürfte es eine spürbare Abkühlung des Aufschwungs geben.


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Briten halten an Niedrigzins fest
Die Bank of England (BoE) beendet heute ihre geldpolitische Sitzung und entscheidet über den Leitzins. Experten gehen davon aus, dass sie den Zins bei 0,5 Prozent belassen wird, obwohl die Inflation in Großbritannien mit vier Prozent doppelt so hoch ist wie die Zielmarke der BoE. Bereits im März 2009 hatten die Notenbanker den Leitzins auf das jetzige Rekordtief gesenkt und ähnlich wie die US-Notenbank den Ankauf von Anleihen beschlossen, um die Wirtschaft anzukurbeln.

EZB hält Leitzins niedrig
Heute trifft sich der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB). Bei seiner Sitzung dürfte er den Leitzins für die Euro-Zone zwar unverändert bei 1,25 Prozent belassen. Volkswirte gehen aber fest davon aus, dass die EZB auf ihrer Pressekonferenz einen weiteren Zinsschritt für Anfang Juli ankündigen wird.


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US-Notenbank sieht teils leichte Wachstumsabschwächung
Das Wachstum in den USA hat sich im Mai nach Einschätzung der US-Notenbank teilweise etwas abgeschwächt. Den Häusermarkt umschreibt die Notenbank als unverändert schwach.
Texas Instruments senkt Prognose
Der US-Chiphersteller Texas Instruments hat seine Prognosen für Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal gesenkt. Im nachbörslichen Handel gab die TI-Aktie fünf Prozent nach.
HP führt Kleinkrieg mit Oracle fort
Die Stimmung zwischen den beiden Technologiekonzernen Hewlett-Packard und Oracle wird immer frostiger. Aus dem verbalen Schlagabtausch der vergangenen Monate drohen handfeste Gerichtsverfahren zu werden.
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US-Börsen geben weiter nach
Den Anlegern an den US-Börsen ist deutlich die Sorge um die US-Wirtschaftsentwicklung anzumerken. Die US-Aktienmärkte haben am Mittwoch den sechsten Tag in Folge Verluste verzeichnet.
Stimmung der Wirtschaft bessert sich
Der ISM-Index für das Dienstleistungsgewerbe im Februar soll heute Hinweise auf die Stimmung in der US-Wirtschaft geben. Erwartet wird ein Anstieg auf 59,7 von zuvor 59,4 Punkten.

Ketchup-Gewinne gehen zurück
Der Ketchup-Hersteller Heinz legt seine Quartalszahlen vor. Analysten rechnen mit einem Rückgang des Gewinns auf 0,80 Dollar von zuvor 0,83 Dollar.
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US-Konjunktur bremst Tokioter Börse
Anhaltende Sorgen über eine neue Schwächephase der US-Konjunktur haben an den asiatischen Märkte im Handelsverlauf für Verluste gesorgt. Der Nikkei-Index konnte sich jedoch zum Schluss mit einem Plus von sechs Punkten in die Gewinnzone hangeln.
FÜR SIE GELESEN - HANDELSBLATT PRESSESCHAU
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Die Financial Times sieht Schäubles Forderung nach einer Verlängerung der Laufzeiten für griechische Staatsanleihen als unabdingbar, um eine "Rebellion des Bundestages" gegen ein neues Rettungspaket für Griechenland zu vermeiden.

Der kanadische Report on Business sorgt sich um die Souveränität Griechenlands, der Wiege der Demokratie. Das Land drohe, als erstes EU-Mitglied seine Demokratie aufzugeben, angesichts der finanziellen Krise, die sich in eine politische verwandele.

Drastischere Konsequenzen für die Weltwirtschaft als beim Bankrott von Lehman Brothers befürchtet die französische Moneyweek im Falle eines Staatsbankrotts von Griechenland.

Das Wirtschafts-Portal Business Insider analysiert die gescheiterten OPEC-Verhandlungen über eine Erhöhung der Förderung von Erdöl. Der Hauptgrund liege in der Rivalität der beiden wichtigen Mitglieder Iran und Saudi-Arabien.

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