Roberto Abraham Scaruffi

Tuesday, 14 June 2011


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Die Facebook-Ökonomie
Die deutschen Firmen entdecken Social Media. Sie setzen Facebook ein, um auf eine bisher nicht gekannte Weise mit Kunden zu kommunizieren. US-Konzerne wie Starbucks oder Coca-Cola zeigen: Neben Imagepflege dient Facebook auch der Gewinnsteigerung.

Staatskonzerne ohne Frauenquote
Die deutsche Wirtschaft soll nach dem Willen der Politik deutlich mehr Frauen in Führungspositionen bringen. Doch ausgerechnet in den Chefetagen von Landesbanken, Telekom oder Bahn sind Frauen rar.

"Gas statt Kohle"
Jürgen Trittin hält das Ziel der Regierung, 35 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien zu decken, für wenig ambitioniert und will die Stromlücke durch Gas- statt durch Kohlekraftwerke decken. Ein Interview.

"Mindestens eine schwarze Null"
IOC-Vize Thomas Bach und Eiskunstlauf-Ikone Katarina Witt sind überzeugt, dass sich Olympische Winterspiele 2018 in München für Deutschland finanziell rechnen.

Kritik an verdeckten Bank-Ermittlern
Datenschützer Peter Schaar und das Finanzministerium liegen im Clinch. Es geht um die geplanten Testberatungen bei Banken.

Die Nato zerfällt
US-Verteidigungsminister Robert Gates warnt vor einer Spaltung der Allianz in kämpfende und passive Mitglieder.

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CDU wehrt sich gegen grüne Flirtversuche
Nach der Energiewende ist schwarz-grün für die Grünen kein Tabu mehr. Schließlich habe Angela Merkel ihre Lektion gelernt, sagt Jürgen Trittin im Gespräch mit dem Handelsblatt. Doch die Union erwidert die Zuneigung nicht.
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Das Wichtigste in 99 Sekunden
aus Wirtschaft und Politik
Die Themen der Frühsendung: Italiener sprechen sich deutlich gegen einen Wiedereinstieg in die Kernenergie aus, S&P stuft Griechenland-Anleihen auf Ramsch-Niveau herab, nur noch zwei Kandidaten im Rennen um den IWF-Chefposten, EU-Finanzminister beraten über Beteiligung privater Gläubiger an Griechenland-Hilfe, China kämpft mit steigenden Verbraucherpreisen.
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Griechenland überschattet die Börse
Nach einem ruhigen Handelstag am Pfingstmontag könnte heute wieder Bewegung in die Börsen kommen: Das Griechenland-Debakel sorgt für Zündstoff.
Stuttgart-21-Baustopp geht zu Ende
Der Baustopp am umstrittenen Bahnprojekt Stuttgart 21 geht zu Ende. Von heute an will die Bahn ihre Bauarbeiten wieder aufnehmen. Zunächst soll nach Angaben der Bahn am Nordflügel des Bahnhofs die Baustelleneinrichtung für das geplante unterirdische Technikgebäude vorbereitet werden. Über weitere Schritte will der Konzern erst am Mittwoch auf einer Pressekonferenz berichten.

Gerry Weber setzt Erfolgskurs fort
Der westfälische Modehersteller hat nach Einschätzung von Analysten auch im zweiten Quartal (Ende April) des laufenden Geschäftsjahres seinen Erfolgskurs fortgesetzt. Sie rechnen damit, dass der Umsatz um gut 13 Prozent auf 187,6 Millionen Euro gestiegen ist. Auch beim Nettogewinn erwarten sie ein kräftiges Plus von rund 17 Prozent auf 14,6 Millionen Euro.
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Preise in Großbritannien steigen weiter kräftig
In London werden Daten über die Entwicklung der Lebenshaltungskosten veröffentlicht. Analysten schätzen, dass die Preise im Mai im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,5 Prozent gestiegen sind. Im April hatte die Inflationsrate ebenfalls bei 4,5 Prozent gelegen. Beim Preisindex für den Einzelhandel wird sogar ein Plus von 5,2 Prozent erwartet.

Euro-Kassenhüter diskutieren Griechenland-Hilfe
Die Finanzminister des Euro-Gebiets kommen zu einem Krisentreffen in Brüssel zusammen, um über die Rettung Griechenlands vor einem Finanzkollaps zu verhandeln. Geplant ist laut Diplomaten eine gemeinsame Erklärung, in der Unterstützung für den chronischen Schuldensünder angekündigt wird.

EU berät über Entschädigung für Gemüsebauern
Experten der 27 EU-Mitgliedstaaten kommen in Brüssel zusammen, um über millionenschwere Entschädigungen für Gemüsebauern wegen der Ehec-Krise zu entscheiden. Für Umsatzeinbußen sollen die europäischen Landwirte laut einem Vorschlag der EU-Kommission 210 Millionen Euro statt der zunächst geplanten 150 Millionen Euro erhalten. Das Geld soll bis Juli bereitstehen und aus dem EU-Agrarhaushalt kommen.

Wie läuft das Geschäft für Tesco?
Der britische Einzelhändler veröffentlicht Umsatzzahlen zum ersten Quartal (Ende Mai) des laufenden Geschäftsjahres. Man darf gespannt sein, ob Tesco die Scharte aus dem äußerst schwachen Winterquartal auswetzen konnte.
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Tea-Party-Heldin will ins Weiße Haus
Der US-Präsidentschaftswahlkampf hat weiter Fahrt aufgenommen. Die republikanische Kongressabgeordnete Michele Bachmann hat am Montag bekannt gegeben, dass sie im November 2012 Obama herausfordern will.
IWF lehnt Fischers Kandidatur ab
Das IWF-Direktorium lehnt die Kandidatur des israelischen Notenbankchefs Stanley Fischer aus Altersgründen ab. Nach der bisherigen IWF-Regelung dürfen Kandidaten nicht älter als 65 Jahre sein.

Google dringt tiefer in Yahoo-Domäne vor
Der Internetkonzern Google verstärkt sein Geschäft mit grafischer Onlinewerbung. Google kauft dazu den Spezialisten Admeld.
Neues Stühlerücken bei Hewlett Packard
Der weltgrößte IT-Konzern HP musste in jüngster Zeit mehrfach die Gewinnerwartungen nach unten korrigieren. Jetzt will CEO Léo Apotheker mit Umstrukturierungen gegen sinkende Umsätze und Marktanteile vorgehen.
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Börsen starteten durchwachsen in die neue Woche
Sechs Wochen lang ging es für die US-Börsen nur bergab, doch gestern zeigten sie sich durchwachsen. Die Schuldenkrise in Europa rückte wieder in den Blickpunkt, nachdem S&P Griechenlands Kreditwürdigkeit herabsetzte.

Rückschlag für den Einzelhandel
Aus den USA kommen Daten zur Entwicklung des wichtigen Einzelhandels im Mai. Ökonomen vom Analysehaus IHS rechnen mit einem Rückgang von 0,6 Prozent, und führen es vor allem darauf zurück, dass sich die Produktionsstörungen nach dem Erdbeben in Japan nun bei den Autohändlern bemerkbar machen. Es wäre der erste Rückgang seit Juni 2010.
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Japans Notenbank vergibt Milliarden-Darlehen
Die Zinsen kann Japans Notenbank nicht mehr senken - sie stehen schon auf Null. Also sind andere Mittel nötig, um die Wirtschaft nach dem Jahrhundertbeben wieder auf Trab zu bringen.
Energieversorger bringen Aufwind für japanische Börse
Nach einem schlechten Wochenstart zeigt die Tendenz an der japanischen Börse wieder nach oben. Impulse kamen, ganz anders als in den vergangenen Monaten, von Tepco.
FÜR SIE GELESEN - HANDELSBLATT PRESSESCHAU
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Die internationale Wirtschaftspresse sieht Griechenlands Staatsbankrott immer näher rücken.

Die Ratingagentur S&P hat die Kreditwürdigkeit der Griechen erneut herabgesetzt. Um ganze drei Noten hat S&P die Bonität des Landes auf nunmehr "CCC" am Montag gesenkt. Die Börsen-Zeitung kritisiert europäische Regierungen und Notenbanker, die die finanzielle Lage Griechenlands nicht beim Namen nennen wollten und stattdessen "verbale Verrenkungen" unternähmen.

Die "Durchwursteln-Methode" bei der Bekämpfung der europäischen Schuldenkrise sei gescheitert, befindet der US-Ökonom Nouriel Roubini in der Financial Times und prophezeit eine mögliche Spaltung der Euro-Zone.

Das Wall Street Journal sieht das Problem Griechenlands in seinem Bankensystem. "Sogar wenn der griechische Default durch eine zweite Rettung abgewendet werden könnte, wäre das Problem noch lange nicht vorbei", schreibt das Blatt.

Das Wirtschaftsmagazin Economist schaut nach Lettland und Island, zu den beiden Staaten, die als erste der Schuldenkrise zum Opfer gefallen seien, und sieht einige Lektionen für die wankenden Euroländer.

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