Roberto Abraham Scaruffi

Wednesday, 18 January 2012


MITTWOCH, 18. JANUAR 2012
Guten Morgen,
noch keine drei Wochen im Amt, zieht Metro-Chef Olaf Koch einen Schlussstrich unter die Ära seines Vorgängers Eckhard Cordes: Gestern stoppte er dessen wichtigstes Projekt, den Verkauf der Konzerntochter Kaufhof. Die Zweifel an den möglichen Investoren waren wohl auch im Aufsichtsrat zu groß. Neue Besen kehren gut, heißt es immer. Richtiger wäre es in diesem Fall zu sagen: Der neue Besen kehrt anders. Ob Kochs Entscheidung, Kaufhof in seiner alten, lethargischen Position zu belassen, klug war, wird man erst später beurteilen können. Unsere Titelgeschichte "Der Rückzieher" analysiert die Gründe für die Entscheidung.

Großmann bleibt Großmann: Zum Auftakt der Handelsblatt-Jahrestagung Energiewirtschaft in Berlin hat der scheidende RWE-Vorstandschef seine Anhänger nicht enttäuscht - und die Energiewende der Kanzlerin scharf kritisiert. Die Politik habe keinen schlüssigen Gesamtplan, sondern nur eine Vision. Er erlebe die Energiewende als "Rückfall in national geprägtes Handeln, ohne Rücksicht auf Nachbarn, Partner, Märkte und ohne Rücksicht auf Verluste". Für seine Freunde ist er ein Mann mit Mut. Für seine Gegner ein spätpubertierender Poltergeist.

Kann ein Lexikon streiken? Es kann. Aus Protest gegen ein Antipiratengesetz in den USA haben tausende Webseiten für heute einen stundenlangen Internetstreik angekündigt - darunter bekannte Seiten wie das Onlinelexikon Wikipedia.

Was haben Kriegsgefahr und Konjunkturzyklus miteinander zu tun? Im Amerika des Vorwahlkampfs eine ganze Menge. Heute werden in Washington die Daten für die Industrieproduktion im Dezember veröffentlicht. Experten gehen davon aus, dass die Branche 0,5 Prozent mehr produziert hat als im November. Zudem melden Ebay und Intel wohl überraschend gute Quartalszahlen.

Im hitziger werdenden Wahlkampf bedeutet das: Vorteil für Obama. Und es bedeutet auch: Konkurrent Mitt Romney wechselt das Spielfeld, bezichtigt den Präsidenten seit Tagen einer zu großen Nachgiebigkeit im Umgang mit Iran. "Wenn Obama Präsident bleibt, hat der Iran in Kürze seine erste Atombombe", sagte er jetzt. Im Weißen Haus werden, derart bedrängt, erste Planspiele für eine härtere Gangart im Konflikt mit dem Mullah-Regime durchgespielt, berichtete gestern die "International Herald Tribune".

Unser Griechenland-Korrespondent Gerd Höhler ist ein Freund seines Gastlandes. Aber ein unbestechlicher Fehlergucker ist er auch: In unserer heutigen Ausgabe berichtet er von einem Land, das die Renten kürzt, die Staatsbediensteten entlässt, den Schulen die Schulbücher streicht und in dessen Kliniken die Mullbinden ausgehen. Dennoch will das kurz vor der Staatspleite stehende Griechenland jetzt 400 ausrangierte US-Panzer übernehmen und modernisieren. Einen größeren zweistelligen Millionenbetrag soll das kosten. Dabei hat Griechenland schon heute die größte Panzerdichte gemessen an der Bevölkerung. Und schon heute fehlt für 350 moderne Leopard-Panzer made in Germany die nötige Munition. Höhler sagt: "Es fällt zunehmend schwer, die Politik dieses Landes zu verstehen."

Ich wünsche Ihnen einen schwungvollen Start in den Tag. Es grüßt Sie herzlichst Ihr

Gabor Steingart
Chefredakteur
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Der Rückzieher
Noch keine drei Wochen im Amt, zieht Metro-Chef Olaf Koch einen Schlussstrich unter die Ära seines Vorgängers Eckhard Cordes: Gestern stoppte er dessen wichtigstes Projekt, den Verkauf der Konzerntochter Kaufhof. Die Zweifel an den möglichen Investoren waren zu groß.

Großmanns Abrechnung
Zum Auftakt der Handelsblatt-Jahrestagung Energiewirtschaft in Berlin hat der scheidende RWE-Vorstandschef die deutsche Energiewende heftig kritisiert. Die Politik habe keinen schlüssigen Gesamtplan, sondern nur eine Vision, beklagte Jürgen Großmann. Er erlebe die Energiewende als "Rückfall in national geprägtes Handeln, ohne Rücksicht auf Nachbarn, Partner, Märkte und ohne Rücksicht auf Verluste".

Griechenland: Kein Geld für Pensionen - aber für Panzer
Die Regierung in Athen muss die Renten kürzen und zehntausende Staatsbedienstete entlassen, in den Schulen fehlt es an Schulbüchern, und in den staatlichen Kliniken mangelt es mitunter sogar an Mullbinden: Dennoch will das kurz vor der Staatspleite stehende Griechenland jetzt 400 ausrangierte US-Panzer kaufen.

Das Internet streikt
Aus Protest gegen ein Antipiratengesetz in den USA haben tausende Webseiten für heute einen stundenlangen Internetstreik angekündigt - darunter bekannte Seiten wie das Onlinelexikon Wikipedia.

Heideldruck streicht 2.000 Stellen
Der weltgrößte Druckmaschinenhersteller verschärft sein Sanierungsprogramm.

Lufthansa stoppt China-Unternehmen
Die Fracht-Kooperation mit Shenzen Airline war kein Erfolg. Jetzt zieht der Konzern die Konsequenzen.

Osram verschärft den Sanierungskurs
Der Licht-Konzern baut mehr als tausend Arbeitsplätze ab. Der Siemens-Tochter macht der Technologiewandel zu schaffen.

Asiaten kaufen sich in West-Banken ein
Die japanische Großbank Sumitomo zahlt fünf Milliarden Euro für das Flugzeugleasinggeschäft der britischen RBS.

Wells Fargo sticht die Wall Street aus
Nicht in New York, sondern im Surferparadies San Francisco sitzt die profitabelste US-Großbank. Ihr Konzept: Sie verzichtet auf Investment-Banking. Im vierten Quartal hat sie ihren Nettogewinn um gut 20 Prozent auf 4,1 Milliarden Dollar gesteigert und damit die Erwartungen von Analysten deutlich übertroffen. Gleichzeitig wies die Citigroup, ehemals umschwärmte Nummer eins der Branche weltweit, wegen der Schwäche des Kapitalmarktgeschäfts einen Einbruch des Nettoergebnisses um elf Prozent auf 1,17 Milliarden Dollar aus.

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Europa rutscht in die Rezession
Die Staatsschuldenkrise trifft die Euro-Zone hart. Die Experten der Weltbank rechnen nun mit dem Sturz in die Rezession. Und sollte sich die Krise ausweiten, könnte der Abschwung lange anhalten.
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Die Favoriten unserer Leser
"Der McDonald's-Check"
Eine Fastfood-Analyse ohne den nötigen Biss
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Ratingagenturen
Amerikanische Verschwörung gegen Europa?
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Kommentar
Was die Euro-Retter verschweigen
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Commerzbank
Blessing kann Schäuble für seinen Masterplan begeistern
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Planwirtschaft Energie
Warum unser Strom wirklich so teuer ist
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Dax verschnauft erst mal
Der Deutsche Aktienindex scheint nach den deutlichen Gewinnen vom Vortag heute zunächst eine Pause einzulegen. Vor Handelsbeginn tendierte der deutsche Leitindex kaum verändert zum Schlussstand vom Dienstag.
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Entscheidung bei Manroland erwartet
Beim insolventen Druckmaschinenhersteller Manroland will der Gläubigerbeirat über einen Verkauf entscheiden. Wie Insolvenzverwalter Werner Schneider mitteilte, liegen zwei Kaufangebote vor. Schneider zeigte sich sehr zuversichtlich, dass alle drei Manroland-Fabriken in Deutschland erhalten werden können. Nach Angaben aus Finanzkreisen will der US-Investor Platinum Equity alle übernehmen. Dagegen hat die Lübecker Possehl-Gruppe ein Angebot nur für das Augsburger Werk vorgelegt. Die IG Metall steht dem Platinum-Angebot skeptisch gegenüber und sieht gute Chancen, dass Possehl den Zuschlag erhält. Der Betriebsrat hat die 2.200 Beschäftigten in Augsburg für 14.00 Uhr zu einer Informationsversammlung eingeladen.

Gespräche über große Koalition an der Saar gehen weiter
CDU und SPD setzen heute ihre Gespräche über eine große Koalition im Saarland fort. Dazu kommen die Unterhändler beider Seiten im Landtag in Saarbrücken zusammen. Fast zwei Wochen nach dem Ende der Jamaika-Koalition hoffen sie, dass sie bereits die Grundlagen für formelle Verhandlungen schaffen können. Über das Ergebnis sollen bis zum Wochenende Gremien der Parteien beraten. Umstritten sind vor allem die Bereiche Bildung und Arbeit. Die bisherige Koalition von CDU, FDP und Grünen hatte mehr als zwei Jahre an der Saar regiert.

Niedersächsischer Landtag debattiert über Wulff-Affäre
Sechs Wochen nach Beginn der Kreditaffäre von Bundespräsident Christian Wulff befasst sich an diesem Mittwoch der niedersächsische Landtag mit den Vorwürfen. In einer Aktuellen Stunde wollen SPD und Grüne die Hintergründe des 500.000-Euro-Darlehens beleuchten, das Wulff 2008 in seiner Zeit als Ministerpräsident bei der befreundeten Unternehmergattin Edith Geerkens aufgenommen hatte.
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Cameron trifft Monti
Großbritanniens euroskeptischer Premier David Cameron trifft in London Italiens reformwilligen Ministerpräsidenten Mario Monti. Monti, der vor einer Woche Angela Merkel seinen Antrittsbesuch machte, sucht Verbündete, um die geplante EU-Fiskalunion in dem Punkt zu ändern, in dem es um den jährlichen Abbau der Staatsverschuldung geht. Denn das würde das Wachstum bremsen. Ein Thema mit Diskussionsbedarf: Für den 20. Januar ist ein Dreiertreffen von Merkel, Sarkozy und Monti in Rom angesetzt.
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Weltbank rechnet mit niedrigerem globalen Wachstum
Angesichts der Krise in Europa korrigiert die Weltbank ihre globale Konjunkturerwartung. Statt bisher 3,6 Prozent erwartet sie jetzt 2,5 Prozent Wachstum in diesem Jahr. Auch für 2013 zeigt sie sich weniger optimistisch.
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Rauchbombe vor dem Weißen Haus
Nachdem "Occupy"-Demonstranten eine Rauchbombe in den Garten des Weißen Hauses geworfen haben, wurde Obamas Amtssitz geschlossen. Bei der Protestkundgebung kam es zu vier Festnahmen.
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Multimillionär Romney zahlt nur 15 Prozent Steuern
In der Kandidaten-Kür der US-Republikaner ist Favorit Mitt Romney immer stärker unter Druck. Nachdem er angekündigt hat seine Steuererklärung offen zu legen, sagte er jetzt, er zahle nur circa 15 Prozent Einkommenssteuer.
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Yahoo-Mitgründer Yang geht überraschend
Was passiert hinter den Kulissen von Yahoo? Der mächtige Mitgründer Jerry Yang legt Hals über Kopf alle seine Posten nieder. Das schürt die Spekulationen über die Zukunft des geschwächten Internet-Konzerns.
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Visa folgt dem Trend zum kontaktlosen Bezahlen
Schon im Sommer soll an deutschen Supermarkt-Kassen kontaktloses Bezahlen auch mit Visakarten möglich sein. Sieben Banken wollen ihre Kreditkarten bis dahin für die Zahlungstechnik ausrüsten.
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Wall Street hofft auf Konjunkturspritzen in China
Nach schwächeren Konjunkturdaten aus China setzen die Börsianer auf eine Lockerung der Geldpolitik in Fernost. Unter dem Strich legte der Dow Jones zu, allerdings verloren Finanzwerte infolge schlechter Geschäftszahlen der Citigroup.
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US-Industrie legt leicht zu
Heute werden in Washington die Daten für die Industrieproduktion im Dezember veröffentlicht. Experten gehen davon aus, dass die Branche 0,5 Prozent mehr produziert hat als im November. Da hatte unter dem Strich noch ein Minus von 0,2 Prozent gestanden.

Gutes Quartal für Ebay
Der Online-Händler, der nach US-Börsenschluss Zahlen für das vierte Quartal vorlegt, hat nach Einschätzung von Analysten sowohl Umsatz als auch den Nettogewinn um ein Drittel gesteigert. Sie rechnen mit Erlösen von 3,32 Milliarden Dollar, wovon unter dem Strich 747 Millionen Dollar übrig geblieben sein dürften.

Intel zeigt Stärke
Der US-Halbleiterspezialist, der noch Mitte Dezember seine Prognose für das letzte Quartal des vergangenen Jahres reduziert hatte, berichtet ebenfalls über den Verlauf des Schlussquartals. Experten gehen davon aus, dass der Konzern seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 20 Prozent auf 13,7 Milliarden Dollar gesteigert hat. Beim Nettogewinn rechnen sie mit einem Plus von 6,7 Prozent auf knapp 3,4 Milliarden Dollar.

Harte Zeiten für Goldman Sachs
Während die Geschäftsbank Wells Fargo gestern mit glänzenden Zahlen bewies, dass man sich gegen das raue Kapitalmarktklima schützen kann, trifft die Investmentbanken wie Goldman Sachs die volle Härte der Verwerfungen an den Kapitalmärkten. Beobachter gehen davon aus, dass das Institut heute für das vierte Quartal einen Einbruch des Nettogewinns von fast 70 Prozent auf nur mehr gut 750 Millionen Dollar verkünden wird. Auch dürften die Umsätze um gut ein Viertel zurückgegangen sein.
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Positive Vorgaben aus New York helfen Tokioter Börse
Die Börse in Tokio hat am Mittwoch in Folge positiver Vorgaben der Wall Street freundlich tendiert. Großer Gewinner war der Elektrizitätskonzern Tepco, der um mehr als neun Prozent zulegen konnte.
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FÜR SIE GELESEN - HANDELSBLATT PRESSESCHAU
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Nach dem überraschenden Abschied von Yahoo-Gründer Jerry Yang suchen die internationalen Wirtschaftsmedien nach den Ursachen der Demission. Demnach haben die großen Aktionäre Druck gemacht. Am Ende habe ein Streit in Asien den Ausschlag gegeben.

Die Wall-Street-Journal-Schwester AllThingsD, die seit Jahren intensiv über die Krise bei Yahoo berichtet, sucht nach Gründen für den plötzlichen Abschied Yangs. Unter Bezugnahme auf zahlreiche Quellen aus dem Unternehmen schreibt das Technologie-Blog, dass Yang am Ende genug hatte und er außerdem erkannt habe, dass viele Mitspieler inner- und außerhalb des Unternehmens genug von ihm hatten.

Der Co-Gründer habe in den vergangenen Jahren einige Fehler gemacht, insbesondere, als er das Übernahme-Angebot von Microsoft 2008 ausgeschlagen habe, rekapituliert Marketwatch. Möglicherweise habe der neue CEO Scott Thompson verlangt, dass ihm kein früherer Firmenchef über die Schulter schaue, vermutet der Wirtschaftsdienst. Investoren hofften nun, dass mit Yangs Ausscheiden ein Neustart des angeschlagenen Unternehmens einhergehe.

Die New York Times geht davon aus, dass der Streit um den Verkauf von Tochtergesellschaften in Asien den Ausschlag für Yangs Abschied gegeben habe. In der Frage, ob sich das US-Unternehmen von Anteilen an Yahoo Japan und Alibaba trennt, habe Yang eine andere - da skeptische - Haltung als der Rest des Boards vertreten und so die Verhandlungen ausgebremst.

Der Economist erinnert an die Bemühungen von Daniel Loeb, Gründer des Hedge-Fonds und Yahoo-Aktionärs Third Point, Yang aus der Firma zu drängen. Loeb habe dem Yahoo-Gründer übel genommen, im vergangenen Jahr mit Private-Equity-Firmen verhandelt zu haben. Diese könnten die Kontrolle bei Yahoo übernehmen, ohne einen Mehrheitsanteil zu kaufen, so die Befürchtungen des Aktionärs. Zuletzt habe es Gerüchte gegeben, dass Loeb sogar einen Proxy-Kampf anzettelt, um mehrere Board-Mitglieder aus dem Unternehmen zu drängen.
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