Roberto Abraham Scaruffi

Tuesday, 15 February 2011


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Die lange Suche nach der Zukunft
Und täglich grüßt die WestLB: Nach einem wahren Verhandlungsmarathon soll am heutigen Dienstag endlich entschieden werden, wohin der Weg der Landesbank geht. "Bei der WestLB wiederholt sich im Abstand von einigen Jahren das immer gleiche Drama. Nur die Rechnung wird immer höher", sagt ein Sparkassenmanager. Offen ist aber immer noch, wer die Rechnung komplett bezahlt. Spätestens um Mitternacht muss der Plan in Brüssel eingegangen sein. Der sieht unter anderem vor: Die NRW-Sparkassen teilen sich die Milliardenlast mit übrigen Sparkassen und Landesbanken. Ein Komplettverkauf ist vom Tisch.
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NEWS
Tiefrote Zahlen bei der Eurohypo
Wie das Handelsblatt aus Finanzkreisen erfuhr, hat die Commerzbank-Tochter Eurohypo einen höheren Verlust erzielt als erwartet. Insgesamt soll der zwischen 700 und 800 Millionen Euro betragen - deutlich mehr als das Minus von 515 Millionen Euro im Jahr 2009.
Handelsblatt »
Pumpen Banken die nächste Dotcom-Blase auf?
Facebook, Twitter und Groupon sind Anlegers Liebling der Stunde. Nach Goldman Sachs springt mit JP Morgan eine weitere US-Bank auf diesen Trend. Die Börsenaufsicht SEC versucht derweil, eine Blase wie zum Jahrtausendwechsel zu verhindern.
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Neuer Bieter im Fusionspoker?
Langfristige Ziele und Postenverteilung sind bei der Fusion zwischen Deutscher Börse und Nyse Euronext längst ausgehandelt. Eine ganz große Frage ist aber noch unbeantwortet: Wer wird bei der größten Börse der Welt künftig das Sagen haben - Amerikaner oder Deutsche? Laut einem Medienbericht will der US-Handelsplatz CME noch in den Fusionspoker eingreifen.
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Eklat in Athen
Der Besuch von drei Vertretern des Internationalen Währungsfonds (IWF), der EU-Kommission und der Europäischen Zentralbank (EZB) in Athen endete mit einem Eklat.
Wiwo »
Wettkampf der Nachwuchstrader
30 der besten Wall-Street-Jungstars Amerikas traten an der New York Stock Exchange gegeneinander an.
Spiegel »
Commerzbank und Co zittern vor Herabstufungen
Das Zittern geht jetzt erst richtig los: Staatliche und vom Staat gestützte Banken müssen sich auf schlechtere Bonitätsnoten von der Ratingagentur Moody's gefasst machen.
Handelsblatt »
Indien jagt Steuersünder
Die indische Regierung verspricht sich aus dem neuen Steuerabkommen mit der Schweiz Erträge aus Schwarzgeldern in Milliardenhöhe.
Economic Times »
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FEEDBACK - meistgeklickter Link der vorherigen Ausgabe
Insider picken sich Rosinen heraus
Topmanager sehen die Börse oft anders als Analysten. Deren Optimismus teilen sie im Moment nicht - und rechnen mit stagnierenden Kursen. Die auffälligsten Orders kamen von der Deutschen Bank. Das Insider-Barometer, das vom Aachener Forschungsinstitut für Asset Management (Fifam) zusammen mit Commerzbank Wealth Management berechnet wird, pendelt wie schon seit Anfang des Jahres um die Marke von 96 Punkten.
Handelsblatt (ausführlicher Insider-Artikel) »

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HEUTE IM HANDELSBLATT
Titel: Das Sparen beginnt
Politik: Obama setzt den Rotstift an
Unternehmen: Top-Manager warnen vor Übermut
Finanzen: Der lange Weg zur RestLB
Handelsblatt vierwöchiges Miniabo » E-Paper »
KÖPFE
Weber zurück an die Uni
Axel Weber, noch Bundesbankchef und gefallener EZB-Kandidat, geht wieder an die Universität nach Köln. Als Rückzugsgrund nennt er die Isolation während der Euro-Krise.
Zeit »
Landowsky freigesprochen
Klaus-Rüdiger Landowsky, früher CDU-Politiker und Ex-Bankmanager, wurde vom Landgericht Berlin im zweiten großen Prozess um die Berliner Bankenaffäre freigesprochen.
Welt »
Das Finanzsystem ist noch nicht wieder stabil
Lars Feld, Chef des Freiburger Walter-Eucken-Instituts, ist der jüngste "Wirtschaftsweise" aller Zeiten und demnächst einer der wichtigsten Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Süddeutsche » Welt »
Bott legt Aufsichtsratsposten nieder
Sally Bott, Verwaltungsrätin bei der UBS, ist mit sofortiger Wirkung von ihren Funktionen bei UBS zurückgetreten. Bott hat eine neue Position in einem anderen Unternehmen angenommen.
Fine News »
Belgier komplettiert EZB-Direktorium
Peter Praet, ausgewiesener Experte für die Aufsicht der Finanzmärkte, hat sich gegen die Slowakin Elena Kohutikova durchgesetzt und rückt in das Direktorium der Europäischen Zentralbank auf.
Handelsblatt »
Der "Bulldozer" wird Macher in Frankfurt
Andreas Preuß soll nach Stimmen in Finanzkreisen im Zuge der Börsen-Fusion von Frankfurt und New York der Stellvertreter von US-Vorstandschef Duncan Niederauer werden. Der 54-Jährige gilt als "harter Hund", als durchsetzungsfähiger "Bulldozer".
Handelsblatt »
ZUGABE - worüber die Finanzwelt schmunzelt
Wie angesehen ist Ihr Unternehmen?
Welche Whow-Faktor hat ihre Visitenkarte? Das britische Branchenportal HereIsTheCity hat für die Zeit nach der Finanzkrise eine Liste der 30 beliebtesten Unternehmen aufgestellt. Spitzenreiter ist ein Unternehmen, das eigentlich nicht so weit oben auf den meisten Beliebtheitsskalen steht.
Here is the city »
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