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Notverkäufe in Spanien - Länder drängen auf EZB-Hilfe
Neue Runde in der Euro-Krise: Spaniens Ministerpräsident Jose Luis Rodriguez Zapatero (l.) und sein Stellvertreter Alfredo Perez Rubalcaba wollen mit Notverkäufen die Schulden reduzieren. "Doch ob selbst das reicht, ist fraglich", schreibt das Handelsblatt. Denn die Finanzmärkte entkoppeln sich zunehmend von der Realität in der Eurozone. Die Märkte spekulieren laut Börsenzeitung auf Bond-Käufe der EZB - vor allem Spanien und Italien begehren nach Meinung des WSJ entsprechende Hilfe. So gingen gestern die Risikoaufschläge für Anleihen mehrerer europäischer Länder rasant auf und ab, neben Portugal und Spanien trifft es auch Italien - und selbst Belgien gilt schon als Wackelkandidat. Da halfen auch die Beruhigungsversuche von Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und Wirtschaftsminister Rainer Brüderle nicht. Handelsblatt » Börsenzeitung » WSJ » Spiegel » Manager Magazin » NZZ » Bloomberg » Handelsblatt 2 »
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