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Newsletter | 02.12.2010, 18:15 UTC |
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Wirtschaft live |
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Beschlüsse, Bilanzen und Beziehungen. Aktuelle Meldungen aus Deutschland und der Welt. |
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Wirtschaft |
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Kurzmeldungen |
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DAX schließt auf Jahreshoch
Aussagen der Europäischen Zentralbank haben Anleger beruhigt.
Außerdem haben amerikanische Konjunkturdaten Mut gemacht. Der deutsche
Aktienleitindex Dax hat den Computerhandel mit einem Plus von 90 Punkten
(+1,3 Prozent) bei 6957 Punkten beendet. Gefragt waren auch Autowerte.
Absatzzahlen aus den USA stimmen Anleger zuversichtlich. Aktien von BMW,
Daimler oder Volkswagen haben sich durchschnittlich um 2,5 Prozent
verteuert. Am Devisenmarkt steigt der Euro auf einen Dollar 32 34.
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Autobauer mit Vollgas aus der Krise
Die deutschen Autobauer fahren mit Vollgas aus der Krise und
peilen im nächsten Jahr bereits wieder Rekorde bei Produktion und Export
an. Angesichts hoher Zuwachsraten in den USA und China und eines
langsam wieder Tritt fassenden Heimatmarkts steigt in der Branche die
Zuversicht. Nach einer Durststrecke bei den Neuzulassungen im Inland
rechnet der Verband der Autobaumobilindustrie (VDA) für 2011 mit leicht
steigenden Pkw-Neuzulassungen.
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Neue Luftraum-Aufteilung in Europa
Die Kontrolle des Luftverkehrs über Deutschland und fünf
Nachbarländern wird harmonisiert, was zu kürzeren Flugrouten und weniger
Verspätungen führen soll. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU)
und seine Kollegen unterzeichneten am Donnerstag in Brüssel einen
Staatsvertrag, der insbesondere die bisherige Orientierung der
Fluglotsen an nationalen Grenzen aufheben soll. Das
Luftverkehrsmanagement werde sich künftig "an echten und erwünschten
Verkehrsströmen" ausrichten, sagte der belgische Verkehrsstaatssekretär
Etienne Schouppe in Brüssel.
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Leitzins unverändert
Der Leitzins im Euro-Raum bleibt wie erwartet auf dem Rekordtief
von 1,0 Prozent. Das entschied der Rat der Europäischen Zentralbank
(EZB) bei seiner Sitzung am Donnerstag in Frankfurt. Der wichtigste Zins
zur Versorgung der Banken im Euro- Raum mit Zentralbankgeld verharrt
seit Mai 2009 auf diesem Niveau. Volkswirte erwarten, dass die EZB
frühestens gegen Ende 2011 an der Zinsschraube drehen wird.
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US-Notenbank sieht langsame Erholung
Die US-Wirtschaft hat ihre langsame Erholung nach Einschätzung
der US-Notenbank Fed fortgesetzt. Belastend sei der am Boden liegende
Immobilienmarkt und die Zögerlichkeit vieler Unternehmen, Arbeitnehmer
einzustellen, teilte die Zentralbank am Mittwoch in ihrem "Beige Book"
zur Lage der US-Wirtschaft mit. Aus der Industrie kämen positive
Signale. Bei Aufbau von Stellen am Arbeitsmarkt gebe es trotz der
insgesamt schwierigen Lage Verbesserungen. Die Wirtschaft wachse aber
insgesamt nicht stark genug, um ausreichend Arbeitsplätze zu schaffen.
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Autobranche steigert US-Absatz
Die Autobranche hat ihre Verkaufszahlen in den USA im November
kräftig gesteigert. Sowohl die US-Hersteller als auch deren deutsche
Konkurrenten legten im zweistelligen Prozentbereich zu, wie die
Unternehmen am Mittwochabend mitteilten. Gegen den Trend verlor der
japanische Hersteller Toyota, der mit Volkswagen und General Motors um
die Weltmarktspitze ringt. Toyota verkaufte im November auf dem
wichtigen US-Markt nach unbereinigten Zahlen drei Prozent weniger
Fahrzeuge, so dass das Absatzplus im bisherigen Jahresverlauf auf 0,2
Prozent zusammenschmolz. Volkswagen setzte im vergangenen Monat 24
Prozent mehr Autos ab als vor Jahresfrist.
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