Roberto Abraham Scaruffi

Thursday, 2 December 2010



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Newsletter | 02.12.2010, 18:15 UTC
Wirtschaft live
Beschlüsse, Bilanzen und Beziehungen. Aktuelle Meldungen aus Deutschland und der Welt.
Themen-Übersicht
Deutsche Autobauer fahren aus der Krise
Mit Glück an der Airbus-Katastrophe vorbei
Mehr ausländische Fachkräfte erwünscht
DAX schließt auf Jahreshoch
Autobauer mit Vollgas aus der Krise
Neue Luftraum-Aufteilung in Europa
Leitzins unverändert
US-Notenbank sieht langsame Erholung
Autobranche steigert US-Absatz
Deutsche Autobauer fahren aus der Krise
Bislang haben sich die deutschen Autobauer mit ihren Erfolgen auf den Auslandsmärkten über Wasser halten können. Doch nun zieht auch der Absatz im Inland wieder an, sagt der Verband der Automobilindustrie.
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Mit Glück an der Airbus-Katastrophe vorbei
Das Untersuchungsergebnis der australischen Behörden ist schockierend eindeutig: Ein fehlerhaftes Rolls-Royce-Triebwerk liess bislang viele Flüge von A380-Großraumjets fast zu Himmelfahrtskommandos werden.
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Video Qantas will Rolls-Royce verklagen
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Mehr ausländische Fachkräfte erwünscht
Bundesarbeitsministerin von der Leyen (CDU) will trotz Gegenwehr aus ihrer CSU-Schwesterpartei die Zuwanderung von Fachkräften erleichtern. Arbeitgeber forderten das bisher vergeblich von der Bundesregierung.
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> Fachkräftemangel könnte Aufholjagd bremsen
> Migranten mit Kurs auf Karriere
> Neue Ideen gegen den Fachkräftemangel
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  Wirtschaft
Kurzmeldungen
DAX schließt auf Jahreshoch
Aussagen der Europäischen Zentralbank haben Anleger beruhigt. Außerdem haben amerikanische Konjunkturdaten Mut gemacht. Der deutsche Aktienleitindex Dax hat den Computerhandel mit einem Plus von 90 Punkten (+1,3 Prozent) bei 6957 Punkten beendet. Gefragt waren auch Autowerte. Absatzzahlen aus den USA stimmen Anleger zuversichtlich. Aktien von BMW, Daimler oder Volkswagen haben sich durchschnittlich um 2,5 Prozent verteuert. Am Devisenmarkt steigt der Euro auf einen Dollar 32 34.
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Autobauer mit Vollgas aus der Krise
Die deutschen Autobauer fahren mit Vollgas aus der Krise und peilen im nächsten Jahr bereits wieder Rekorde bei Produktion und Export an. Angesichts hoher Zuwachsraten in den USA und China und eines langsam wieder Tritt fassenden Heimatmarkts steigt in der Branche die Zuversicht. Nach einer Durststrecke bei den Neuzulassungen im Inland rechnet der Verband der Autobaumobilindustrie (VDA) für 2011 mit leicht steigenden Pkw-Neuzulassungen.
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Neue Luftraum-Aufteilung in Europa
Die Kontrolle des Luftverkehrs über Deutschland und fünf Nachbarländern wird harmonisiert, was zu kürzeren Flugrouten und weniger Verspätungen führen soll. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) und seine Kollegen unterzeichneten am Donnerstag in Brüssel einen Staatsvertrag, der insbesondere die bisherige Orientierung der Fluglotsen an nationalen Grenzen aufheben soll. Das Luftverkehrsmanagement werde sich künftig "an echten und erwünschten Verkehrsströmen" ausrichten, sagte der belgische Verkehrsstaatssekretär Etienne Schouppe in Brüssel.
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Leitzins unverändert
Der Leitzins im Euro-Raum bleibt wie erwartet auf dem Rekordtief von 1,0 Prozent. Das entschied der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) bei seiner Sitzung am Donnerstag in Frankfurt. Der wichtigste Zins zur Versorgung der Banken im Euro- Raum mit Zentralbankgeld verharrt seit Mai 2009 auf diesem Niveau. Volkswirte erwarten, dass die EZB frühestens gegen Ende 2011 an der Zinsschraube drehen wird.
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US-Notenbank sieht langsame Erholung
Die US-Wirtschaft hat ihre langsame Erholung nach Einschätzung der US-Notenbank Fed fortgesetzt. Belastend sei der am Boden liegende Immobilienmarkt und die Zögerlichkeit vieler Unternehmen, Arbeitnehmer einzustellen, teilte die Zentralbank am Mittwoch in ihrem "Beige Book" zur Lage der US-Wirtschaft mit. Aus der Industrie kämen positive Signale. Bei Aufbau von Stellen am Arbeitsmarkt gebe es trotz der insgesamt schwierigen Lage Verbesserungen. Die Wirtschaft wachse aber insgesamt nicht stark genug, um ausreichend Arbeitsplätze zu schaffen.
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Autobranche steigert US-Absatz
Die Autobranche hat ihre Verkaufszahlen in den USA im November kräftig gesteigert. Sowohl die US-Hersteller als auch deren deutsche Konkurrenten legten im zweistelligen Prozentbereich zu, wie die Unternehmen am Mittwochabend mitteilten. Gegen den Trend verlor der japanische Hersteller Toyota, der mit Volkswagen und General Motors um die Weltmarktspitze ringt. Toyota verkaufte im November auf dem wichtigen US-Markt nach unbereinigten Zahlen drei Prozent weniger Fahrzeuge, so dass das Absatzplus im bisherigen Jahresverlauf auf 0,2 Prozent zusammenschmolz. Volkswagen setzte im vergangenen Monat 24 Prozent mehr Autos ab als vor Jahresfrist.
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