Roberto Abraham Scaruffi: German-NATO usual terrorism on Ukraine

Sunday, 17 August 2014

German-NATO usual terrorism on Ukraine

UKRAINE
Merkel fordert Ende russischer Waffenlieferungen in die Ostukraine
Bundeskanzlerin Merkel will von der russischen Führung Klarheit darüber, ob diese Panzer und ausgebildete Kämpfer zu den Separatisten in der Ukraine geschickt hat. Das sagte sie dem ukrainischen Präsidenten Poroschenko.
Russischer LKW-Konvoi vor der Weiterfahrt?
Roman Goncharenko in Kiew
Separatisten geben Hilfe aus Russland zu
USA verurteilen russische "Provokationen" in der Ukraine
Ukrainische Truppen greifen russische Panzerfahrzeuge im Osten an
UN: Mehr als 2000 Tote in Ostukraine
Der schwere Weg der Krim nach Russland
THEMEN
Prorussische Separatisten geben Unterstützung aus Russland zu
Die prorusischen Separatisten im Osten der Ukraine haben zugegeben, von Russland unterstützt zu werden.  Es seien militärische Ausrüstung und neue Kämpfer auf dem Weg, teilte der Anführer in Donezk, Olexander Sachartschenko, in einem auf Youtube veröffentlichen Video mit. Bei der Verstärkung handele es sich konkret um 150 gepanzerte Fahrzeuge, darunter 30 Panzer, sowie 1200 Kämpfer, die vier Monate in Russland ausgebildet worden seien. Die Separatisten kündigten eine Großoffensive gegen die ukrainische Armee an. Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte die russische Führung auf, zu dieser Aussage Stellung zu beziehen. Zugleich forderte sie, die Waffenlieferungen an die Separatisten zu stoppen. Das teilte Regierungssprecher Steffen Seibert nach einem Telefonat zwischen Merkel und dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko mit. Poroschenko lud nach ukrainischen Angaben Merkel zu einem Besuch in der kommende Woche ein. Es wäre Merkels erster Besuch in Kiew seit Ausbruch der Ukraine-Krise. An diesem Sonntag empfängt Außenminister Frank-Walter Steinmeier in Berlin seine Kollegen aus Russland, Frankreich und der Ukraine zu Beratungen über die Lage in der Ukraine.
USA bestätigen Luftangriffe nahe des Mossul-Staudamms im Irak
Die USA haben Luftangriffe gegen Stellungen der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) nahe des Mossul-Staudammes und der Stadt Erbil im Norden des Irak bestätigt. Es seien mehrere mit Waffen ausgerüstete Fahrzeuge der Extremisten zerstört oder beschädigt worden. Der am Tigris gelegene Staudamm ist der größte des Landes. Die Talsperre ist für die Trinkwasserversorgung und Stromerzeugung äußerst wichtig. IS-Kämpfer hatten ihn Anfang August erobert. Die Bundesregierung hat nicht ausgeschlossen, den im Nordirak lebenden Kurden im Kampf gegen die Terrormilizen "Islamischer Staat" auch Waffen zu liefern. Außenminister Frank-Walter Steinmeier sprach sich aber gegen einen selbstständigen Kurden-Staat im Norden des Landes aus.
Israelische Linke mobilisiert ihre Anhänger
In Israel haben tausende Menschen gegen den Gazakrieg demonstriert. Auf dem Rabin-Platz in Tel Aviv forderten Anhänger der linken Parteien die Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auf, direkte Verhandlungen mit der palästinensischen Autonomiebehörde zu beginnen. Die Gespräche mit der Einheitsregierung aus Fatah und Hamas hatte die israelische Rechtsregierung mit dem Hinweis verweigert, dass die radikalislamische Hamas eine Terrororganisation sei. An diesem Sonntag sollen die Gespräche über eine Verlängerung der Feuerpause im Gazastreifen fortgesetzt werden. Dazu werden in Kairo israelische und palästinensische Unterhändler unter ägyptischer Vermittlung zusammenkommen. Eine dauerhafte Waffenruhe ist nicht in Sicht. Eine befristete Feuerpause läuft am Montag aus.
Franziskus strebt Dialog mit China an
Bei seinem ersten Besuch in Asien hat Papst Franziskus erneut China die Hand ausgestreckt. Er hoffe auf einen Dialog mit den Ländern, zu denen der Vatikan noch keine vollständigen Beziehungen unterhalte, sagte Franziskus vor rund 100 asiatischen Bischöfen. Das Treffen am vorletzten Tag seines fünftägigen Besuchs in Südkorea fand an der Märtyrer-Gedenkstätte von Haemi statt. Der Papst räumte ein, dass das Christentum in Asien nur eine kleine Minderheit bilde. Die Kirche wolle die Botschaft des Evangeliums aber auch dorthin bringen. -- Der Vatikan unterhält zu einer Reihe asiatischer Staaten, darunter auch China, keine diplomatischen Beziehungen.
Kenia verhängt Einreisestopp für Westafrikaner
Kenia schließt die Grenze für Reisende aus Liberia, Guinea und Sierra Leone. Das Einreisestopp gelte ab kommenden Dienstag Mitternacht, teilte die Regierung in Nairobi mit. Die Maßnahme sei aus "Sorge um die Volksgesundheit" getroffen worden. In Kenia sind bisher keine Todesfälle wegen der Ebola-Epidemie bekannt worden. Der staatliche Gesundheitsdienstes hat vier Verdachtsfälle als negativ bestätigt. Die Regierung in Nairobi reagiert mit dem Einreiseverbot auf eine Warnung der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die WHO hatte jüngst dem Land eine erhöhte Ansteckungsgefahr bescheinigt - der Flughafen in der kenianischen Hauptstadt gilt als ein wichtiges regionales Drehkreuz. An der Ebola-Epidemie sind bisher über 1100 Personen gestorben.
Ausgangssperre in Ferguson verhängt
Die Behörden des US-Bundesstaates Missouri haben den Ausnahmezustand über die Kleinstadt Ferguson verhängt. Ab Mitternacht gelte eine nächtliche Ausgangssperre bis fünf Uhr morgens, sagte der Chef der Straßenpolizei, Ron Johnson. Damit reagieren die Behörden auf die erneuten Ausschreitungen am Samstag, nachdem es zuvor einige Tage lang ruhig geblieben war. Zu den Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizisten war es gekommen, nachdem am 9. August der unbewaffnete schwarze 18-jährige Michael Brown von einem Polizisten erschossen worden war. Die Polizei hat inzwischen einen Videomitschnitt veröffentlicht, wonach Michael Brown kurz vor seiner Erschießung einen Supermarkt überfallen haben soll. Daraufhin gingen die Menschen in der Kleinstadt Ferguson erneut auf die Straße. Dort leben mehrheitlich Afro-Amerikaner.
Stuttgart scheitert als zweiter Erstligist beim DFB-Pokal
Der VfB Stuttgart ist als zweiter Erstligist schon in der Auftaktrunde des DFB-Pokals gescheitert. Die Schwaben unterlagen beim Zweitliga-Spitzenreiter VfL Bochum mit 0 : 2. Am Vorabend war der FSV Mainz 05 beim Fußball-Drittligisten Chemnitzer FC ausgeschieden. Borussia Dortmund gewann 4 : 1 gegen die Stuttgarter Kickers und zieht damit in die zweite Runde ein. Auch Borussia Mönchengladbach, Hertha BSC, Hannover 96, der 1. FC Köln und Eintracht Frankfurt bezwangen ihre unterklassigen Gegner und sind damit eine Runde weiter.