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IWF pumpt Schwellenländer
an
Der Internationale
Währungsfonds (IWF) benötigt für die Feuerwehr-Einsätze in der Eurozone mehr
Kapital. Nachdem der IWF zuletzt wiederholt gewarnt hatte, dass die kurzfristige
Rettung ganzer Staaten die eigenen Reserven überfordern könnte, soll der Fonds
jetzt mit zusätzlichen 500 bis 600 Milliarden Dollar ausgestattet werden.
"Geht’s vielleicht eine Nummer kleiner", schimpft die » Börsen-Zeitung. Es helfe nicht, wenn der IWF immer neue Horrorszenarien an die
Wand male, denn das schaffe ja erst recht Misstrauen und Verunsicherung. Die
» FTD zweifelt am Erfolg der Anpump-Aktion. "Die
Schwellenländer, auf die man nun hofft, bekommen keine Anreize, bei der Rettung
des Finanzsystems mitzumachen." Weitere Links: » Wall Street Journal D » Spiegel » Financial Times
Deutschland
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