Roberto Abraham Scaruffi

Wednesday, 25 May 2011


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Exportschlager Deutschland
Deutsche Konzerne exportieren sich selbst: Volkswagen hat gestern sein Werk in den USA eingeweiht, Daimler baut in Indien, Henkel investiert in China. In der neuen Phase der Globalisierung sind deutsche Werte und Werke gefragt wie nie zuvor.

Trendviertel 2011 - Düsseldorf
Der achte Teil der Serie analysiert den Immobilienmarkt der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt sowie ihre Trendviertel Pempelfort und Oberkassel.

Dax-Chefs erreichen 10-Millionen-Gehalt
Nach Berechnungen des Handelsblatts werden vier Vorstandschefs von Dax-Konzernen in diesem Jahr mehr als zehn Millionen Euro verdienen.

Bilanzcheck: Deutsche Bank
Konzernchef Josef Ackermann hat sein Haus bestellt: Das Investment-Banking boomt, und das Privatkundengeschäft ist stabilisiert.

Englische Krankheit
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sieht in den neu gegründeten Spartengewerkschaften eine Gefahr für das Tarifvertragssystem und den Arbeitsfrieden insgesamt. Ein Gastbeitrag.

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Island-Asche legt Flughäfen Hamburg und Bremen lahm
Die Asche des Vulkans Grimsvötn legt den Flugverkehr lahm: Die Flughäfen Hamburg und Bremen sind schon dicht, Berlin voraussichtlich ab 11 Uhr. Trotz des Ärgers gibt es aber einen kleinen Lichtblick für die Reisenden.
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Das Wichtigste in 99 Sekunden
aus Wirtschaft und Politik
Die Themen der Frühsendung: Weiteren Flughäfen droht wegen Aschewolke die Schließung, steigende Energie- und Rohstoffpreise bedrohen den Aufschwung, Juncker spricht sich für Zahlungsaufschub für Griechenland aus, Tauziehen um die Neubesetzung des IWF-Chefpostens geht weiter, Japans Export bleibt aufgrund der Naturkatastrophe schwach.
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Dax droht Rückschlag
In Deutschland läuft die Konjunktur rund. Davon profitierte zuletzt auch der Dax. Schlechte Nachrichten aus New York oder Tokio dürften den Aktienmarkt allerdings am Mittwoch belasten.
Verbraucherstimmung ist gut
Die deutschen Verbraucher sind nach wie vor guter Dinge. Das dürfte auch das Konsumklima der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für Juni zeigen, das heute veröffentlicht wird. Experten gehen davon aus, dass der Index lediglich von 5,7 auf 5,6 Punkte gefallen sein dürfte und damit auf dem höchsten Stand seit Oktober 2007 bleibt.

SAP-Aktionäre treffen sich zur Hauptversammlung
Die Doppelspitze von Europas größtem Softwarehersteller, Jim Hagemann-Snabe und Bill McDermott, muss sich vor allem auf kritische Fragen zu den juristischen Auseinandersetzungen in den USA wegen Datendiebstahls und einer Patentrechtsverletzung einstellen. Auch über die künftige Strategie des Weltmarktführers für Unternehmenssoftware werden Diskussionen erwartet.

Hotel- und Gaststättengewerbe gibt einen Ausblick auf das Jahr
Die etwa 45.000 Hotelbetriebe und Gasthöfe in Deutschland, die einen Jahresumsatz von mehr als zwölf Milliarden Euro repräsentieren, haben im vergangenen Jahr vom Aufschwung kräftig profitiert. Beobachter gehen davon aus, dass die Branche auch im laufenden Jahr auf der Gewinnerseite stehen wird. Heute gibt der Branchenverband seine Einschätzung ab.

Wie schätzt das Baugewerbe die Konjunkturaussichten ein?
Nachdem der Wohnungsbau im vergangenen Jahr mit 5,7 Prozent Umsatzplus das Zugpferd der Branche war, ging der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes auch für 2011 bisher davon aus, dass der Umsatzrückgang im öffentlichen Bau durch erwartete Steigerungen im Wohnungs- und Wirtschaftsbau kompensiert wird. Spannend dürfte sein, ob die Branche für das Jahr weiterhin positiv gestimmt ist.
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Tornados treffen Oklahoma zur Rush Hour
Die neueste Tornadoserie in den USA hat mindestens vier Todesopfer zur Folge. In Oklahoma City trafen die Stürme zur Hauptverkehrszeit ein. Auch im vor kurzen schwer getroffenen Missouri bangen die Menschen erneut.
AIG-Aktien bringen Geld in die Staatskasse
Die Pläne des US-Finanzministeriums sind aufgegangen: Beim Verkauf von Aktien des verstaatlichten US-Versicherungsriesen AIG hat die US-Regierung offenbar einen kleinen Gewinn eingefahren.
US-Regierung kauft kein Öl aus Venezuela
Die US-Regierung will mit Firmen nichts zu tun haben, die den Iran in seiner Atompolitik unterstützen. Deshalb bekommt der staatliche venezolanische Ölkonzern PDVSA keine US-Aufträge mehr. Venezuela ist empört.
Applied Materials erwartet Umsatzeinbruch
Bisher zählte Applied Materials zu den Unternehmen, von denen Wachstum erwartet wurde. Doch die aktuelle Umsatzprognose macht Analysten einen Strich durch die Rechnung. Der US-Chip-Ausrüster nennt Gründe.
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Finanz- und Industriewerte unter leichtem Druck
Die US-Börsen haben gestern im Minus geschlossen. Neue Sorgen um die Konjunkturentwicklung in den Vereinigten Staaten überwogen die Gewinne, die vor allem aus dem Rohstoffsektor kommen.
Nachfrage nach Wirtschaftsgütern schwächelt
Die Nachfrage nach langlebigen Wirtschaftsgütern ist Analysten zufolge im April 2,2 Prozent niedriger ausgefallen als vor einem Jahr. Im März hatte die US-Wirtschaft noch ein Plus von 4,1 Prozent verzeichnet.
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Deutlich weniger Export in Japan
Die aktuellen Exportzahlen aus Japan zeigen weitere Auswirkungen von Erdbeben und Tsunami. Produktionsausfälle schlagen sich deutlich nieder. Auch die Importzahlen sind von der Katastrophe gezeichnet.
Trübe Stimmung in Japan
Wirtschaftsnachrichten aus Europa und den USA haben den Börsenbeginn in Tokio belastet. Die großen Unternehmen im eigenen Land tragen mit guten wie schlechten Neuigkeiten ihr Scherflein bei.
FÜR SIE GELESEN - HANDELSBLATT PRESSESCHAU
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Die internationale Wirtschaftspresse fragt sich, ob der IWF Christine Lagarde braucht - und ob die Welt den IWF braucht.

Schon jetzt beobachtet Die Welt eine Art Lagarde-Effekt: "Wenn Christine Lagarde einen Raum betritt, stellt sich beim Betrachter das tröstliche Gefühl ein, dass die globale Finanzkrise so schlimm gar nicht sein kann."

Dass Lagarde die richtige Kandidatin sei, bezweifelt dagegen die britische Financial Times. Habe während der Asienkrise jemand gefordert, der IWF-Chef müsse ein Asiate sein, fragt das Blatt rethorisch.

Ein Forbes-Blogger stellt die Existenzberechtigung von IWF und Weltbank gleich ganz in Frage.

Wohl keiner verdiene durch die Krise so viel Geld wie die Bundesregierung, hat ein Kolumnist der Financial Times Deutschland errechnet.

"Würde jemand der Europäischen Zentralbank mitteilen, dass Sparmaßnahmen zu nichts geführt haben", bittet die Business Times aus Singapur.

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