Roberto Abraham Scaruffi

Thursday, 26 May 2011


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Schäuble warnt vor "Ansteckung rund um den Globus"
Griechenland droht der Staatsbankrott. Ökonomen fordern einen Schuldenschnitt. Finanzminister Wolfgang Schäuble hält im Handelsblatt-Interview dagegen und warnt, dass die Folgen gefährlicher sein könnten als der Zusammenbruch von Lehman Brothers.

Trendviertel 2011 - Stuttgart
Der neunte Teil der Serie analysiert den Immobilienmarkt der baden-württembergischen Landeshauptstadt sowie ihre Trendviertel Frauenkopf und West.

EU will Betrüger schärfer bekämpfen
Brüssel intern: EU-Justizkommissarin Viviane Reding will mehr Kompetenzen im Kampf gegen die Kriminalität. Am Ende könnte die EU eine eigene Staatsanwaltschaft haben.

Aufsicht knöpft sich Banken vor
Die Kontrolleure der Bonner Finanzaufsicht BaFin leiten Bußgeldverfahren wegen mangelhafter Beratungsprotokolle ein.

Geld geben und beten hilft nicht
Nobelpreisträger Nouriel Roubini plädiert für eine Umstrukturierung und Verringerung der Schulden von Griechenland, Portugal, Irland, Italien und Spanien.

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Schäuble will keine Umschuldung für Griechenland
Wolfgang Schäuble (CDU) hält nichts von einer Umschuldung Griechenlands. Der Bundesfinanzminister sorgt sich: Eine Umschuldung könnte das Finanzsystem zu schwer treffen.
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Das Wichtigste in 99 Sekunden
aus Wirtschaft und Politik
Die Themen der Frühsendung: Schäuble gegen Umschuldung für Griechenland, Vereinte Nationen warnen vor Dollar-Krise, Daimler investiert erneut in seinen Elektroauto-Partner Tesla, keine Flugausfälle wegen Aschewolke mehr, US-Autozulieferer Delphi will an die Börse.

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Dax sollte Kursgewinne verteidigen
Neben technischen Kaufreaktionen machen Händler an den Börsen auch wieder erste Schnäppchenjäger aus. Eine kleine Rally an den Rohstoffmärkten stützt die Stimmung. Ist das schon die Trendwende?
Schwierige Hauptversammlung für den Loewe-Vorstand
Der neue Vorstandschef Oliver Seidl wird auf der Hauptversammlung des Fernsehgeräte-Herstellers in München einen schweren Stand haben. Vergangenes Jahr ist die Nobelmarke tief in die roten Zahlen gerutscht, auch im ersten Quartal 2011 haben viele Käufer einen weiten Bogen um die Loewe-Apparate gemacht. Nun muss der Manager den Anteilseignern erklären, wie es möglichst bald wieder aufwärts gehen soll.

Internethandel hilft Hermes
Die Otto-Tochter Hermes, Deutschlands zweitgrößter Paket-Versender hinter der Post, legt Jahreszahlen vor. Unsere Experten gehen fest davon aus, dass das Unternehmen vom Boom beim Internethandel profitiert hat.
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TNT spaltet sich auf
Die Express-Sparte des niederländischen Post-Konkurrenten TNT geht an die Börse. Die Erstnotiz erfolgt an der Amsterdamer Nyse Euronext. Damit vollzieht TNT die Trennung vom Briefgeschäft, das künftig unter der Marke Post NL am Markt auftreten wird. Diesen Schritt hatte die TNT-Hauptversammlung gestern beschlossen.
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US-Autozulieferer Delphi will an die Börse
Die ehemalige General-Motors-Tochter Delphi will das günstige Klima an der Wall Street ausnutzen und bereitet ihren Börsengang vor. 100 Millionen Dollar will der Autozulieferer im ersten Schritt einkassieren.
Microsoft-Chef Ballmer soll zurücktreten
Microsoft-Chef Steve Ballmer ist für die Microsoft-Aktie die größte Belastung - behauptet der Chef der Fondsgesellschaft Greenlight Capital, David Einhorn, und fordert Ballmers Rücktritt.
USA kritisieren Chodorkowski-Urteil
Die USA kritisieren das Urteil im Verfahren gegen den früheren Ölmanager Michail Chodorkowski und weisen darauf hin, dass die russische Justiz ausländische Investoren abschrecken könne.
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US-Börsen schließen fester
Die Rohstoffrally läuft auf vollen Touren und auch Charttechniker kommen auf ihre Kosten. Der Dow Jones schloss trotz schwacher Konjunkturdaten im Plus. Einige Aktien überraschten selbst erfahrene Börsianer.

Luxus läuft
Der US-Schmuckhändler Tiffany, der heute Zahlen für das erste Quartal (Februar bis April) seines laufenden Geschäftsjahres vorlegt, hat nach Einschätzung von Analysten seinen Umsatz um elf Prozent auf 704 Millionen Dollar gesteigert. Beim Nettogewinn erwarten sie ein Plus von knapp 14 Prozent auf gut 73 Millionen Dollar. Für das laufende Geschäftsjahr hat Tiffany ein Umsatzplus von zwölf bis 14 Prozent prognostiziert.

Positive Signale für die US-Wirtschaft
Heute wird die zweite Schätzung für das Bruttoinlandsprodukt der USA veröffentlicht. Ökonomen vom Analysehaus IHS gehen davon aus, dass die US-Wirtschaft im ersten Quartal um zwei Prozent gewachsen ist. Das wäre eine leichte Verbesserung gegenüber der ersten Schätzung, die bei 1,8 Prozent lag.
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Bombenanschlag auf Behörden in Südchina
In Südchina haben sich mehrere Detonationen ereignet. Ein unzufriedener Bauer habe Autobomben gelegt, spekulieren einheimische Medien.
China will Portugal-Anleihen kaufen
Die Chinesen wollen einem Medienbericht zufolge Portugal-Anleihen kaufen. Das sorgte an den asiatischen Börsen für Kursgewinne des Euros.
Deutliche Kursgewinne in Tokio
Die japanische Wirtschaft hat mit den Auswirkungen von Erdbeben und Tsunami zu kämpfen, und der Bürogerätehersteller Ricoh kündigte an, 10.000 Jobs streichen zu wollen. Trotzdem verbucht die Börse Gewinne.
FÜR SIE GELESEN - HANDELSBLATT PRESSESCHAU
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Die internationale Wirtschaftspresse piekst hier und da in die neue Internet-Blase.

Bei den Milliardenbewertungen, die junge Internetfirmen wie das Businessnetzwerk Linked In oder die russische Suchmaschine Yandex gerade an der Börse erzielten, könne einem schwindlig werden, schreibt die Financial Times Deutschland.

Mit mehr als 55 Prozent über dem Ausgabepreis am ersten Handelstag sei der russische Suchmaschinenanbieter Yandex unter den Top 4 der Eröffnungstag-Gewinner, lässt Daily Finance einen Analysten der Fondsgesellschaft Morningstar vorrechnen.

Blase oder keine Blase? Sicher sei, dass der IPO-Markt von "dem Tode geweiht" zu "enthusiastisch" übergegangen sei, hält Portfolio.com fest.

Griechenland bekomme derzeit das Schlechteste aus allen möglichen Welten, stellen zwei Forscher vom Peterson Institute for International Economics in einem Gastkommentar in der britischen Financial Times fest.

Auf dem direkten Weg zur Nummer Eins weltweit sieht Les Echos den deutschen Volkswagen-Konzern. Mit der Eröffnung der ersten Fabrik im Süden der USA habe der Autobauer einen wichtigen Schritt gemacht.

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