Roberto Abraham Scaruffi

Wednesday, 27 April 2011


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Europa streitet, Deutschland schaut zu
Euro-Krise, Griechenland-Rettung und die Aufstände in der arabischen Welt: Warum die Europäische Union bei allen aktuellen Konflikten versagt. Ein Gastbeitrag von Friedrich Merz, Partner der internationalen Anwaltskanzlei Mayer Brown und früherer Unionsfraktionschef im Bundestag.

EnBW-Chef Hans-Peter Villis wird grün
Der Chef des drittgrößten deutschen Energieversorgers fordert im Interview Investitionshilfen für Windparks auf dem Meer. Die persönliche Kehrtwende des Hans-Peter Villis vom Atomkraftbefürworter zum Beschleuniger der alternativen Energien.

Sinkt der Rentenbeitrag schon 2012?
Angesichts der guten Konjunktur rückt eine Senkung des Rentenbeitrags in greifbare Nähe. Die Wirtschaft warnt die Bundesregierung vor neuen Sparaktionen.

Hohe Rohstoffpreise belasten Firmen
In allen Bereichen steigen die Rohstoffpreise. "Die Preisentwicklung ist unberechenbar geworden", klagt Metro-Chef Eckhart Cordes. Deutsche Firmen suchen nach Auswegen.

660 PS in neuer Form
Ferrari gibt seinem Sportwagen einen familienfreundlichen Anstrich. Der Ferrari Four sieht ungewohnt aus, könnte sich aber gut verkaufen - eine Designkritik.

Hessen klagt über Stresstests
Wirtschaftsminister Dieter Posch kritisiert die Rechtsunsicherheit. Doch die Bundesregierung sieht keinen Grund für ein Einschreiten gegen die europäische Bankenaufsicht Eba.

Die Retter müssen umdenken
Die bisherigen Hilfen für Griechenland haben nicht funktioniert, kritisiert Mohamed El-Erian, Chef des weltgrößten Anleihehändlers Pimco, im Gastbeitrag.

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Obama wird zum Schutzpatron der Rebellen
Die Nato steckt in ihrem Bombenkrieg fest und setzt zum Enthauptungsschlag gegen Gaddafi an. Die USA versorgen die Rebellen nun mit Hilfsgütern - aber nicht mit Waffen. Libyen wird so endgültig zu Amerikas Krieg.
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Das Wichtigste in 99 Sekunden
aus Wirtschaft und Politik
Die Themen der Frühsendung: Amazon meldet Gewinneinbruch, Teldafax stellte Phantomrechnungen, Hacker klauen Sony Daten von Playstation-Spielern, Nato plant mehr Angriffe in Libyen, S&P senkt Ausblick für Japans Länderrating
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Quartalssaison nimmt Fahrt auf
Die festen Vorgaben aus den USA und Asien deuten heute auf einen freundlichen Dax-Auftakt hin. Im Tagesverlauf werden Anleger vor allem auf die jüngsten Zahlen und Ausblicke von VW und Credit Suisse schauen.
Gewinnsprung bei Volkswagen
Volkswagen macht sich auf, Toyota vom Thron des weltgrößten Autobauers zu stoßen. Der Konzern stellt sein Ergebnis des ersten Quartals vor. Von Reuters befragte Analysten erwarten einen Gewinnsprung auf im Schnitt 1,7 Milliarden Euro, gut viermal soviel wie vor Jahresfrist.

Schlechtere Stimmung der Verbraucher
Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) veröffentlicht ihren monatlichen GfK-Index. Es wird erwartet, dass die Verbraucher weniger guter Stimmung sind als im Monat zuvor. Denn die Risiken für die Konjunktur dürften ihnen nicht verborgen geblieben sein.

Software AG erfüllt Erwartungen und bekräftigt Prognose
Der Softwarehersteller Software AG hat im ersten Quartal einen Umsatz- und Gewinnsprung erzielt. Der Umsatz erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahresquartal von 250 auf 272,6 Millionen Euro. Damit erfüllten die Darmstädter die Erwartungen der Analysten, die im Schnitt mit 269 Millionen Euro gerechnet hatten. Der operative Gewinn legte von 46,6 auf 60,2 Millionen Euro zu. Der Überschuss stieg von 28 auf 40 Millionen Euro.
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Ölmulti BP macht weniger Gewinn
Analysten erwarten, dass BP für das erste Quartal einen kleinen Gewinnrückgang meldet - um knapp ein Prozent auf 3,4 Milliarden Pfund. Das liegt vor allem daran, dass der Konzern nach Schätzungen von Experten etwa neun Prozent weniger Öl gefördert hat als im ersten Quartal 2010. Das ist eine Folge der Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko.

ABB wächst dank steigender Industrieausgaben
Der Schweizer Elektrokonzern ABB hat im ersten Quartal dank hoher Investitionen der Industrie und Stromversorger einen kräftigen Gewinnanstieg verbucht. Der Überschuss legte verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 41 Prozent auf 655 Millionen Dollar zu. Der Umsatz kletterte um ein Fünftel auf 8,4 Milliarden Dollar. Während die Einnahmen die Erwartungen der Analysten deutlich übertrafen, blieb der Erlös des Siemens-Rivalen im Auftaktquartal hinter den Schätzungen zurück.

Schwaches Wachstum in Großbritannien
Die Statistikbehörde in Großbritannien veröffentlicht, wie sich die Wirtschaft des Landes im ersten Quartal entwickelt hat. Volkswirte rechnen gerade einmal mit einem Anstieg des Bruttoinlandsproduktes um 0,5 Prozent. Die Briten sind Kummer gewöhnt: Im vierten Quartal 2010 war das BIP sogar völlig unerwartet gesunken.

Credit Suisse mit weniger Gewinn
Nach der unerwartet starken Erholung der Vermögensverwaltung der Schweizerischen Großbank UBS gestern, hofften Anleger, dass auch die zweite Züricher Großbank Credit Suisse gute Zahlen für das erste Quartal vorlegen wird. Die Bank hat Analystenschätzungen zufolge 20 Milliarden Franken (15,5 Milliarden Euro) an neuem Kundengeld eingeworben. Doch die Credit Suisse meldet für das erste Quartal nur noch einen Reingewinn von 1,1 Milliarden Franken, ein Einbruch um 45 Prozent.
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Amazon enttäuscht Märkte mit Gewinneinbruch
Der Quartalsbericht des Onlinehändlers Amazon enttäuscht die Börse. Das weltgrößte Internet-Kaufhaus hat im ersten Quartal trotz eines kräftigen Umsatzanstiegs einen Gewinneinbruch verbucht.
US-Staatsanleihen vor Fed-Zinsentscheid gefragt
Vor dem Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank sind US-Staatsanleihen besonders gefragt. Die Preise sind am Dienstag gestiegen.
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Dow Jones kräftig im Plus
Die Quartalssaison überzeugt die Anleger. Der Dow Jones liegt zum Börsenschluss deutlich im Plus, Schwergewichte wie Ford treiben die Wall Street an. Coca-Cola-Aktien rutschen dagegen ab.
Notenbank Fed hält erstmals eine offizielle Pressekonferenz ab
Fed-Chef Ben Bernanke hält am Nachmittag erstmals eine offizielle Pressekonferenz der US-Notenbank ab. Ein absolutes Novum in der Geschichte der Fed, die sich auch zu ihrer weiteren Geldpolitik äußern wird.

Flugzeughersteller Boeing hebt den Ausblick an
Positive Signale werden heute von Boeing erwartet. Analysten gehen davon aus, dass Amerikas größter Flugzeugbauer den Ausblick für das Jahr anheben wird, weil er die Produktionsrate für das Modell 777 steigern wird. Der Gewinn soll mit rund 70 Cent pro Aktie etwa auf dem Vorjahresniveau liegen, denn trotz des gestiegenen Ölpreises wollen große Airlines weiterhin ihre Flotten erneuern.
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Millionen Playstation-Nutzer weltweit ausgespäht
Es könnte einer der größten Fälle von Datenklau werden: Hacker haben mehr als 75 Millionen Nutzer der Spielekonsole Playstation ausgespäht. Es geht um Adressen, Passwörter und vielleicht sogar Kreditkarten-Nummern.
LG Electronics macht wieder Gewinn
Nach zwei Quartalen mit roten Zahlen schreibt der südkoreanische Elektronikkonzern LG Electronics wieder Gewinn. Allerdings ist dieser deutlich niedriger ausgefallen als im Vorjahresquartal.
Nikkei ignoriert Japan-Herabstufung
Die Börsen in Tokio haben sich von den guten Vorgaben aus den USA anstecken lassen. Der Nikkei-Index stieg wieder über 9.600 Punkte. Die drohende S&P-Herabstufung dämpfte die gute Stimmung kaum.
FÜR SIE GELESEN - HANDELSBLATT PRESSESCHAU
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Die internationale Wirtschaftspresse kommentiert die Vorentscheidung im Kandidatenrennen um die EZB-Spitze.

Aus Sicht der Süddeutschen Zeitung ist das Votum von Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy für den italienischen Notenbankchef Mario Draghi als neuen EZB-Präsidenten mehr als eine Vorentscheidung.

Nach dem Rückzug von Bundesbankpräsident Axel Weber und dem öffentlichen Bekenntnis von Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy zu Draghi könne sich Angela Merkel dem Italiener nicht mehr wirklich verweigern, meint die Financial Times Deutschland.

Die Neue Zürcher Zeitung geht nicht davon aus, dass der nächste EZB-Chef mit Sicherheit Draghi heißen werde.

Eineinhalb Jahre vor der nächsten US-Präsidentenwahl legt sich Bloomberg fest, dass Barack Obama weitere vier Jahre das Land führen werde.
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