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DAX schließt im Plus
Der DAX beendet den Computerhandel 19 Punkte im Plus bei 7340.
Möglicherweise wird die Deutsche Börse mit der NYSE Euronext
zusammengehen. Dieses Vorhaben findet bei Händlern und Investoren keine
ungeteilte Zustimmung. Aktien der Deutschen Börse steigen dennoch über 6
Prozent. HeidelbergCement hat von guten Geschäftszahlen profitieren
können. AirFrance-KLM hat eine Gewinnwarnung bekannt gegeben. Aktien der
Konkurrentin Lufthansa geben daraufhin 2,5 Prozent nach. Verkauft
werden auch Bankaktien. Das hängt mit schwachen Zahlen der Schweizer
Großbank Credit Suisse zusammen. Der Euro kostet 1 Dollar 3619.
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Frankreich: Ermittlungsverfahren gegen Daimler
Die französische Justiz hat ein Ermittlungsverfahren gegen
Daimler wegen Insiderhandels beim Verkauf von Aktien des europäischen
Luftfahrtkonzerns EADS eingeleitet. Dies hätten zwei
Untersuchungsrichter entschieden, verlautete am Donnerstag aus
Justizkreisen in Paris. Die Vorwürfe beziehen sich auf die Jahre 2005
und 2006. Daimler hatte damals 7,5 Prozent des EADS-Kapitals abgestoßen.
Zwei Monate später wurden Lieferprobleme beim Prestigeprojekt, dem
Großraum-Flugzeug A380 bekannt, was zu einem massiven Kurssturz bei EADS
führte.
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Starker Jahresauftakt für Skoda
Mit 68.400 Einheiten legten die Verkäufe des tschechischen
Autoherstellers Skoda im Januar 2011 gegenüber dem Vorjahr um 26,4
Prozent zu (Januar 2010: 54.100 verkaufte Einheiten). Damit bleibt die
Marke auch im neuen Jahr auf klarem Wachstumskurs. Besonders gefragt
waren zu Jahresbeginn die Modellreihen Fabia (plus 30,9 Prozent) und
Superb (plus 80,3 Prozent). Hohe zweistellige Zuwächse erzielte das
Unternehmen weiterhin in den Wachstumsregionen China, Indien und
Russland.
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China verschafft Rio Tinto Rekordgewinn
Der Bergbauriese Rio Tinto hat im ersten Geschäftshalbjahr dank
seines besten Kunden China einen Rekordgewinn erzielt. Für die sechs
Monate bis Dezember 2010 wies Rio Tinto am Donnerstag einen bereinigten
Gewinn vor Sonderposten von 8,22 Milliarden Dollar aus nach 3,73
Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum. Als Grund für den kräftigen
Anstieg nannte das Unternehmen die rege Nachfrage aus dem
rohstoffhungrigen China nach Eisenerz, Kupfer und Kohle.
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Hewlett-Packard tritt gegen Apple an
Hewlett-Packard nimmt den Markt der mobilen Geräte in Angriff.
Mit zwei neuen Smartphones und einem Tablet-Computer, die auf der
Technik des übernommenen Pioniers Palm beruhen, tritt der weltgrößte
Computerkonzern in Konkurrenz zu Apples iPhone und iPad. Spartenchef Jon
Rubinstein - ein ehemaliger Apple-Manager - sprach am Mittwoch
(09.02.2011) am Firmensitz im kalifornischen Palo Alto vom Beginn einer
neuen Ära. HP hatte Palm vor einem knappen Jahr für 1,2 Milliarden
Dollar übernommen. Dabei hatte es der Computerkonzern vor allem auf das
Betriebssystem WebOS abgesehen. Diese Software haucht nun allen drei
neuen Geräten Leben ein: dem Kreditkarten-großen Smartphone HP Veer, dem
iPhone-großen Smartphone HP Pre3 sowie dem iPad-großen Tablet-Computer
HP TouchPad. Das kleine Veer soll ab dem Frühling verfügbar sein, die
beiden größeren Geschwister ab dem Sommer.
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Bernanke sieht kein Inflationsrisiko
Trotz der expansiven Geldpolitik der US-Notenbank schätzt
Fed-Chef Ben Bernanke die Inflationsgefahr weiterhin als gering ein. Vor
dem Haushaltsausschuss des Kongresses am Mittwoch räumte er zwar ein,
dass die Teuerung in den Schwellenländern steige, dies stelle aber kein
Risiko für die US-Wirtschaft dar. Die Inflationsrate in den USA sei
weiterhin "ziemlich niedrig", erklärte er. Für die höheren Preise sei
die starke Nachfrage aus sich wirtschaftlich schnell entwickelnden
Staaten wie China verantwortlich, nicht aber die Geldpolitik der Fed.
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