 |
 |
"Das Handelsblatt
kommt"
Oft werden wir von
Neu-Abonnenten - Firmenchefs, Betriebsräten, Ausbildungsleitern oder
Universitätsprofessoren - gefragt, ob nicht ein leitender Redakteur zu einem
Vortrag oder einer Diskussionsrunde vorbei kommen könnte.
Diesem Wunsch kommen wir gerne nach.
Jede und jeder der
zehn leitenden Redakteurinnen und Redakteure, die Sie auf diesem Foto sehen, ist
bereit, Sie in Ihrer Firma oder an Ihrer Universität zu einer Veranstaltung zu
besuchen. Ob Tanja Kewes, Nicole Bastian, Dorit Heß, Sandra Louven, Wolfgang
Reuter, Sven Afhüppe, Michael Inacker, Peter Brors, Oliver Stock oder Gabor
Steingart: Alle Neu-Abonnenten des Jahres 2012, die das wünschen, nehmen
an der Aktion "Das Handelsblatt kommt" teil.
Schicken Sie einfach
unserem Vertriebsleiter Thomas Gruber eine E-Mail mit ihrer Abonummer.
Wer noch kein Abo besitzt, kann das hier nachholen.
Gibt es
mehr als 20 Interessenten, wird gelost. Einsendeschluss ist der 31.
Juli dieses Jahres.
Wir freuen uns sehr, einige von Ihnen bald schon
persönlich kennenzulernen.
|
 |
 |
FÜR SIE GELESEN
Die Handelsblatt-Presseschau
Die Niederlage von Nicolas Sarkozy sorgt für
Aufruhr an den Märkten. Wenn seine Wiederwahl fraglich bleibe, stehe damit auch
die Fortsetzung der mit Deutschland geführten Euro-Krisen-Politik auf dem Spiel,
meinen die Medien. Mehr...
|
 |
 |
LESERFAVORITEN
|
 |
 |
 |
 |
BÖRSE NEW YORK
Wall Street im Sog Europas
Die Nachrichten aus Europa beschäftigten
auch die Händler in den USA. Die wichtigen Indizes standen an der New Yorker
Börse im Minus. Der Einzelhändler Wal-Mart sorgte mit einem Bestechungsskandal
für Schlagzeilen. Mehr...
|
|
 |
 |
"Strategien in der Krise" lautet das
Thema auf der Aktionsbühne von Handelsblatt und WirtschaftsWoche auf der
Anleger-Messe Invest vom 27. bis 29. April in Stuttgart.
Samstag,
28.04.2012, 11.15 Uhr: Gold gehört immer noch ins Depot
Der Goldpreis bringt inzwischen sogar hartgesottene Anleger ins
Schwitzen. Die Preisschwankungen werden immer heftiger. Seit den Rekordwerten
bei 1.900 Dollar hat sich das Edelmetall um rund 250 Dollar verbilligt. Wird der
Preis weiter fallen? Oder sehen wir - wie einige Experten voraussagen - in
diesem Jahr noch die Marke von 2.000 Dollar? Sollten Anleger jetzt noch bei Gold
einsteigen?
Regine Palm vom Handelsblatt diskutiert diese Fragen mit
ihren Gästen: Mark Augustynak, Royal Bank of Scotland, Eugen Weinberg,
Commerzbank, und Thorsten Proettel, Landesbank
Baden-Württemberg.
Besuchen Sie uns in Stuttgart: Prominente
Kapitalmarktexperten geben in Interviews, Gesprächen und Vorträgen Antworten auf
alle Fragen der aktuellen Geldanlage.
Hier geht´s zum gesamten Programm auf der
Handelsblatt-Aktionsbühne
|
 |
 |
TERMIN DES TAGES
VW-Schmiergeldaffäre: Volkert als Zeuge im Prozess um
Ex-Geliebte Der ehemalige VW-Gesamtbetriebsratschef Klaus Volkert
soll heute als Zeuge im Untreueprozess gegen seine frühere Geliebte aussagen -
sieben Jahre, nachdem die VW-Schmiergeldaffäre bei Europas größtem Autobauer
monatelang für Schlagzeilen sorgte. Wegen Beihilfe zur Untreue in 26 Fällen muss
sich die Brasilianerin Adriana Barros vor dem Amtsgericht Wolfsburg
verantworten. Der Staatsanwalt wirft ihr vor, mit Hilfe von Scheinrechnungen
rund 250.000 Euro ohne Gegenleistung von VW erhalten haben. Hinzu kommen private
Flüge und Hotelrechnungen, die auf Konzernkosten abgerechnet worden sein sollen.
|
 |
 |
TERMINE DES TAGES
Harte Zeiten für Lkw-Bauer Scania Der vom VW-Konzern
kontrollierte schwedische Lkw-Hersteller, der über den Verlauf des ersten
Quartals berichtet, hat nach Einschätzung von Analysten mit gut zwei Milliarden
Euro 17 Prozent weniger umgesetzt als vor Jahresfrist. Das operative Ergebnis
(Ebitda) dürfte sogar um 42 Prozent auf 307 Millionen Euro gefallen sein. Auch
den Nettogewinn sehen Experten mit umgerechnet gut 172 Millionen Euro um 40
Prozent niedriger.
KPN kann
Abwärtstrend nicht stoppen Der harte Wettbewerb auf dem
Heimatmarkt macht dem größten niederländischen Telekomkonzern weiter schwer zu
schaffen. Nachdem KPN bereits für das Schlussquartal 2011 einen Einbruch des
Nettogewinns von 64 Prozent verkündet hatte, rechnen Experten auch für das erste
Quartal dieses Jahres mit einem zum Vorjahreszeitraum um 48 Prozent niedrigeren
Nettoergebnis. Unter dem Strich dürfte die E-Plus-Mutter 310 Millionen Euro
verdient haben.
EU-Minister
beraten über Verteilung regionaler Hilfe Wie viel Geld sollen die
weniger entwickelten Regionen in der Europäischen Union bekommen? Darüber
beraten die zuständigen Minister der EU-Staaten in Luxemburg. Bisher gibt es
strenge Kategorien dafür, welche Regionen wie viel Geld bekommen. Die Kommission
möchte die starre Einteilung aufweichen und sogenannte "Übergangsregionen"
einführen. Davon könnten beispielsweise Gebiete in Ostdeutschland profitieren.
Doch auch viele andere EU-Regionen, die bisher aus den Kategorien fallen,
könnten dann Geld bekommen.
|
 |
 |
APPLE
Zum Rekord verdammt
Am heutigen Dienstag wird Apple nach
Börsenschluss seine Quartalszahlen vorlegen. Können neue Rekorde den negativen
Aktientrend wieder drehen? Mehr...
|
 |
 |
USA
John Edwards wegen Sexaffäre vor Gericht
Der ehemalige US-Präsidentschaftskandidat
John Edwards muss sich seit Montag wegen einer Sexaffäre vor einem Gericht im
Bundesstaat North Carolina verantworten. Im Fall eines Schuldspruchs drohen
Edwards 30 Jahre Haft. Mehr...
|
 |
 |
TERMIN DES TAGES
Gutes Quartal für Amgen Der US-Pharmakonzern hat nach
Einschätzung von Analysten ein gutes Quartal hinter sich. Sie rechnen mit einem
gut sechs Prozent höheren Umsatz von knapp vier Milliarden Dollar. Der
Nettogewinn dürfte mit 1,19 Milliarden Dollar ebenfalls um knapp sechs Prozent
höher ausfallen.
|
 |
 |
WORTE DES TAGES
"China wird sich an den Schutz des
geistigen Eigentums halten." Wen Jiabao, chinesischer
Ministerpräsident, über die Wirtschaftsbeziehungen zu Deutschland
"Es
ist erschreckend, festzustellen, wie die Industriespionage explodiert ist."
Christian Schaaf, Geschäftsführer von Corporate Trust, über die
Sicherheit in deutschen Unternehmen
|
|