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"Das Handelsblatt
kommt"
Oft werden wir von
Neu-Abonnenten - Firmenchefs, Betriebsräten, Ausbildungsleitern oder
Universitätsprofessoren - gefragt, ob nicht ein leitender Redakteur zu einem
Vortrag oder einer Diskussionsrunde vorbei kommen könnte.
Diesem Wunsch kommen wir gerne nach.
Jede und jeder der
zehn leitenden Redakteurinnen und Redakteure, die Sie auf diesem Foto sehen, ist
bereit, Sie in Ihrer Firma oder an Ihrer Universität zu einer Veranstaltung zu
besuchen. Ob Tanja Kewes, Nicole Bastian, Dorit Heß, Sandra Louven, Wolfgang
Reuter, Sven Afhüppe, Michael Inacker, Peter Brors, Oliver Stock oder Gabor
Steingart: Alle Neu-Abonnenten des Jahres 2012, die das wünschen, nehmen
an der Aktion "Das Handelsblatt kommt" teil.
Schicken Sie einfach
unserem Vertriebsleiter Thomas Gruber eine E-Mail mit ihrer Abonummer.
Wer noch kein Abo besitzt, kann das hier nachholen.
Gibt es
mehr als 20 Interessenten, wird gelost. Einsendeschluss ist der 31.
Juli dieses Jahres.
Wir freuen uns sehr, einige von Ihnen bald schon
persönlich kennenzulernen.
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FRANKREICH-WAHL
Wehe dem Sieger!
François Hollande hat die erste Runde der
französischen Präsidentschaftswahlen für sich entschieden. Seine Aussichten sind
gut, die Stichwahl zu gewinnen. Auf ihn wartet ein Land, das sein
Selbstvertrauen verloren hat. Mehr...
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LESERFAVORITEN
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TERMINE DES TAGES
Hannover Messe öffnet ihre Pforten Am Morgen startet
die weltgrößte Industrieschau in Hannover. Die großen Industrieverbände von VDMA
und BDI und von Bitkom bis ZVEI geben nacheinander auf Pressekonferenzen
Konjunkturprognosen für das laufende Jahr ab - auch da spielt China, das
diesjährige Partnerland, eine tragende Rolle. Die Tendenz dürfte sein, dass
Rückgänge im ersten Halbjahr in einer stärkeren zweiten Jahreshälfte wettgemacht
werden. Auch viele große Unternehmen geben Pressekonferenzen, darunter VW,
Siemens und ABB.
Unternehmer
reden über Familienförderung Auf dem Unternehmenstag des
Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) geht es unter dem Titel
"Erfolgsfaktor Familie 2012" um eine familienbewusste Arbeitszeitkultur. Die
Veranstaltung mit DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann findet in Berlin statt.
Tarifkonflikt bei der Deutschen
Telekom Der Tarifkonflikt bei der Telekom Deutschland GmbH geht
weiter. In Düsseldorf wird über einen neuen Abschluss für die rund 50.000
Tarifangestellten des Unternehmens verhandelt. Parallel dazu hat die
Gewerkschaft Verdi 20.000 Beschäftigte zu Warnstreiks aufgerufen. Zugleich
beginnt die Schlichtung für die 16.500 Beschäftigten der Deutschen Telekom AG
unter Vorsitz des ehemaligen Regierenden Bürgermeisters Hamburgs, Henning
Voscherau.
Neues zur Lage der
deutschen Wirtschaft In Berlin stellt das Institut der deutschen
Wirtschaft Köln (IW) heute seine Konjunkturprognose für die Jahre 2012 und 2013
vor. Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute hatten zuletzt in ihrem
Frühjahresgutachten für das laufende Jahr ein Wachstum von 0,9 Prozent und für
das kommende Jahr von zwei Prozent vorhergesagt.
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TERMINE DES TAGES
Wahlen auch in den Niederlanden? Nach dem Scheitern der
Verhandlungen mit der rechtspopulistischen Freiheitspartei (PVV) über einen
Schuldenabbau kommt das niederländische Kabinett heute in Den Haag zu einer
Krisensitzung zusammen. Dabei könnte die Mitte-Rechts-Koalition von
Ministerpräsident Mark Rutte vorgezogene Neuwahlen beschließen. Die
Minderheitsregierung ist im Parlament auf die Unterstützung der PVV des
Euro-Skeptikers Geert Wilders angewiesen. Diese verweigerte jedoch am Samstag
nach wochenlangen Verhandlungen ihre Zustimmung zu den Sparmaßnahmen, mit denen
das hohe Staatsdefizit abgebaut werden soll.
Eurostat veröffentlicht
Defizitzahlen Die Europäische Statistikbehörde Eurostat
veröffentlicht die amtlichen Zahlen zum öffentlichen Defizit und der
Verschuldung der EU-Länder im Jahr 2011. Es wird sich zeigen, wer seine
Versprechen halten konnte und wer beim Sparen nachlegen muss.
Einkaufsmanagerindex zeigt Stimmung in der
Wirtschaft Das Forschungsinstitut Markit legt seine Schätzung für
den Einkaufsmanagerindex für April vor. Dieser viel beachtete Indikator gibt
einen Hinweis auf die Stimmung in der europäischen Wirtschaft. Zuletzt hat er
für die meisten Länder in Europa Krisensignale gesendet.
Quartalszahlen von Michelin Der
französische Reifenhersteller Michelin legt Zahlen für das erste Vierteljahr
2012 vor. 2011 hatte er seine Aktionäre mit einem Gewinnplus von 39 Prozent bei
einem Umsatzzuwachs von 16 Prozent erfreut. Für das laufende Jahr hat er einen
stabilen Umsatz versprochen.
Philips berichtet über Geschäft zu Jahresbeginn 2012
dürfte für Philips ein weiteres schwieriges Jahr werden. Das Wort Krise gehört
bei dem niederländischen Elektronikkonzern schon zum Standardwortschatz. "Wegen
der unsicheren Konjunktur in Europa und hoher Kosten für den Konzernumbau wird
2012 nicht einfach für uns", hat Konzernchef Frans van Houten bereits gewarnt.
Nun wird sich zeigen, wie schwach das erste Quartal war. Für 2011 stand am Ende
ein Verlust von 1,3 Milliarden Euro zu Buche.
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GRENZKONFLIKT
Die Rückkehr des Krieges im Sudan
Sudans Präsident Omar al-Baschir hatte dem
Südsudan bereits mit Krieg gedroht. Nachdem südsudanische Truppen ein Ölfeld
besetzt hatten, droht nun die Situation zu eskalieren. Hunderte südsudanesische
Soldaten wurden getötet. Mehr...
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TERMINE DES TAGES
Quartalszahlen von Texas Instruments Der
US-Halbleiterhersteller Texas Instruments war 2011 mit einer operativen Marge
von fast 22 Prozent ein Vorbild an Profitabilität. Ob das auch 2012 so bleibt,
darauf gibt es heute einen ersten Hinweis, wenn das Unternehmen seine
Quartalszahlen vorlegt.
Europäische Zentralbanker sprechen in New York Gleich
zwei europäische Zentralbankgrößen halten Reden in der Finanzmetropole.
Bundesbank-Präsident Jens Weidmann erklärt dem Wirtschaftsclub von New York die
Perspektiven der Weltwirtschaft. Der österreichische Notenbankchef Ewald Novotny
spricht ein paar Stunden später zu geldpolitischen Fragen aus europäischer
Sicht.
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WORTE DES TAGES
"Trotz der guten wirtschaftlichen
Beziehungen sehe ich noch Verbesserungsbedarf." Philipp
Rösler, Bundeswirtschaftsminister, mit Blick auf den Handelspartner
China
"Bei öffentlichen Finanzen heißt Sparen ja schon, dass ich Geld,
das ich nicht habe, nicht ausgebe." Rainer
Brüderle, FDP-Fraktionschef im Bundestag
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